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<title>Aktuelles StFV Lübeck</title>
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    <item rdf:about="http://www.stfv-hl.de/weltnews/newsscript.php?rssid=455"><dc:format>text/html</dc:format><dc:source>http://www.internetmarketing-news.de/wp-content/uploads/feed-icon32x32.gif</dc:source><title>Großfeuer Lübeck-Kücknitz/Herrenwyk  </title><link>http://www.stfv-hl.de/weltnews/newsscript.php?rssid=455</link><description>&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Arial&quot;&gt;L&amp;uuml;beck (ots) - Die Feuerwehr L&amp;uuml;beck wurde heute Morgen um 3:45 Uhr zu einem Brand auf einem Schrottplatz in L&amp;uuml;beck-Herrenwyk gerufen. Bei der Ankunft brannte ein 10m hoher Schrotthaufen mit einer Fl&amp;auml;che von 40m x 40m in voller Ausdehnung. Die Feuerwehr riegelte den brennenden Schrotthaufen zun&amp;auml;chst mit vier Wenderohren (B-Rohre &amp;uuml;ber Drehleitern) und f&amp;uuml;nf C-Rohren mit Wasser ab, um die umliegenden Geb&amp;auml;ude und einen Tankstelle zu sch&amp;uuml;tzen. Ein massiver Schaummitteleinsatz wurde zun&amp;auml;chst vorbereitet, dann aber nicht durchgef&amp;uuml;hrt, da zu erwarten war, dass durch die hohen Temperaturen der mit brennenden Leichtmetalle und die Schichtung des Schrottbergs ein Schaumeinsatz nicht zu einem L&amp;ouml;scherfolg f&amp;uuml;hren, sondern die weiteren Ma&amp;szlig;nahmen eher erschweren w&amp;uuml;rde.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Arial&quot;&gt;Stattdessen wurde der Schrottberg weiter gek&amp;uuml;hlt und parallel damit begonnen, ihn mit Baggern abzutragen und kleinteilig abzul&amp;ouml;schen. Diese Ma&amp;szlig;nahme zeigte guten L&amp;ouml;scherfolg, gestaltete sich aber sehr langwierig.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Arial&quot;&gt;L&amp;uuml;becks Innensenator Bernd M&amp;ouml;ller verschaffte sich vom Morgen an den ganzen Tag &amp;uuml;ber einen &amp;uuml;berblick &amp;uuml;ber die Lage vor Ort.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Arial&quot;&gt;Wegen der starken Rauchentwicklung wurde die Bev&amp;ouml;lkerung der betroffenen Stadtteile aufgefordert, Fenster und T&amp;uuml;ren geschlossen zu halten und den Aufenthalt im Freien zu vermeiden. Obwohl sowohl &amp;uuml;ber den Rundfunk, durch Steifenwagen der Polizei als auch durch Lautsprecherwagen der Feuerwehr umfangreich gewarnt wurde, ist nicht auszuschlie&amp;szlig;en, dass nicht alle betroffenen B&amp;uuml;rger rechtzeitig erreicht wurden. Innensenator M&amp;ouml;ller bat hierf&amp;uuml;r um Verst&amp;auml;ndnis&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Arial&quot;&gt;Um Erkenntnisse &amp;uuml;ber Inhaltsstoffe der Rauchgase zu erhalten, forderte die Feuerwehr Spezialisten der Feuerwehr Hamburg mit speziellen Messger&amp;auml;ten an, die nur dort und an drei anderen Standorten in Deutschland vorgehalten werden. In der Rauchgaswolke unmittelbar &amp;uuml;ber der Einsatzstelle wurden Schadstoffe ermittelt, die &amp;uuml;blicherweise bei derartigen Br&amp;auml;nden entstehen, die jedoch an weiteren Messellen im Wohngebiet K&amp;uuml;cknitz nicht mehr nachweisbar waren. Genauere Ergebnisse werden erst am Donnerstag vorliegen. Au&amp;szlig;erdem entnahm die Feuerwehr Proben aus dem L&amp;ouml;schwasser, die einer Analyse durch ein L&amp;uuml;becker Labor zugef&amp;uuml;hrt wurden, um Aussagen zu Beeintr&amp;auml;chtigungen des Abwassers zu erhalten. Ergebnisse hierzu werden ebenfalls erst in den n&amp;auml;chsten Tagen vorliegen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Arial&quot;&gt;Der hohe Wassereinsatz von bis zu 8000 Litern pro Minute wurde &amp;uuml;ber mehrere parallele Schlauchleitungen durch das L&amp;uuml;becker L&amp;ouml;schboot von der Trave her sichergestellt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Arial&quot;&gt;Insgesamt waren bis zu 140 Einsatzkr&amp;auml;fte vor Ort. Eingesetzt waren die Berufsfeuerwehr L&amp;uuml;beck, -z. T. nacheinander zur Abl&amp;ouml;sung- nahezu alle Freiwilligen Feuerwehren L&amp;uuml;becks, das DRK, die JUH und das THW sowie Sonderfahrzeug von Feuerwehren aus Ostholstein und Hamburg.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Arial&quot;&gt;Um die Menge des L&amp;ouml;schwassers und damit m&amp;ouml;gliche Probleme f&amp;uuml;r die Kl&amp;auml;ranlage zu begrenzen, errichtete die Feuerwehr mit Unterst&amp;uuml;tzung des THW eine &amp;bdquo;Recyclinganlage&amp;ldquo; f&amp;uuml;r L&amp;ouml;schwasser, indem das aus dem Schrottberg herauslaufende Wasser aufgefangen und erneut als L&amp;ouml;schwasser verwendet wurde.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Arial&quot;&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Arial&quot;&gt;Erst um 21:15 Uhr konnte &amp;bdquo;Brand unter Kontrolle&amp;ldquo; gemeldet werden. Der Einsatz wird sich voraussichtlich noch bis zum Donnerstagnachmittag hinziehen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description><author>b.mateffy@stfv-hl.de</author></item><item rdf:about="http://www.stfv-hl.de/weltnews/newsscript.php?rssid=453"><dc:format>text/html</dc:format><dc:source>http://www.internetmarketing-news.de/wp-content/uploads/feed-icon32x32.gif</dc:source><title>Feuer in der früheren „Villa Kunterbunt“</title><link>http://www.stfv-hl.de/weltnews/newsscript.php?rssid=453</link><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;img src=&quot;http://www.ln-online.de/fotostrecke_data/2812905/Feuer%20Berliner%20Pl%20140.jpg&quot; /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;L&amp;uuml;beck - In der ehemaligen &amp;bdquo;Villa Kunterbunt&amp;ldquo; in der Geniner Stra&amp;szlig;e ist gestern ein Feuer ausgebrochen. Die L&amp;ouml;scharbeiten dauerten bis in die Nacht hinein. &amp;bdquo;Der Bau ist so verwinkelt mit vielen Holzdecken. &amp;uuml;berall sind Glutnester&amp;ldquo;, sagte Helmut Beck vom Leitungsdienst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Gegen 16.10 Uhr wurde die Feuerwehr zum Einsatzort gerufen, da es in einem kleinen Anbau der &amp;bdquo;Villa Kunterbunt&amp;ldquo;, die abgerissen werden soll, qualmte. Der Rauch zog sowohl ins Nachbarhaus als auch in die &amp;bdquo;Villa Kunterbunt&amp;ldquo;, wo die Flammen im ersten Stock ebenfalls w&amp;uuml;teten. 50 Feuerwehrleute der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehren Genin und Moisling bek&amp;auml;mpften den Brand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Wir m&amp;uuml;ssen die M&amp;auml;nner regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig abl&amp;ouml;sen lassen, da ihnen die Sommerhitze sehr zu schaffen macht&amp;ldquo;, sagte Beck. &amp;bdquo;Unter den Atemschutzmasken ist es fast unertr&amp;auml;glich.&amp;ldquo; Im Schatten wurden deshalb Regenerationszonen eingerichtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie das Feuer entstanden ist, konnte Helmut Beck gestern noch nicht sagen. &amp;bdquo;Es ist trotz der Hitze sicher keine Selbstentz&amp;uuml;ndung gewesen&amp;ldquo;, sagte er. Brandstiftung k&amp;ouml;nne er weder best&amp;auml;tigen noch ausschlie&amp;szlig;en. Ab heute sucht die Kriminalpolizei nach der Brandursache.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der entsprechende Bereich der Geniner Stra&amp;szlig;e wurde f&amp;uuml;r die L&amp;ouml;scharbeiten gesperrt, der Busverkehr umgeleitet. &amp;bdquo;Es hat aber keine gro&amp;szlig;en Behinderungen gegeben&amp;ldquo;, so Beck. &lt;br /&gt;me&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;(Foto &amp;amp; Text: ln-online.de)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- /news_author --&gt;</description><author>b.mateffy@stfv-hl.de</author></item><item rdf:about="http://www.stfv-hl.de/weltnews/newsscript.php?rssid=452"><dc:format>text/html</dc:format><dc:source>http://www.internetmarketing-news.de/wp-content/uploads/feed-icon32x32.gif</dc:source><title>Dachhaut brannte in der Lübecker Innenstadt</title><link>http://www.stfv-hl.de/weltnews/newsscript.php?rssid=452</link><description>&lt;h4 class=&quot;farbig&quot; style=&quot;font-family: Arial; font-weight: bold; font-size: 14pt; color: rgb(2, 82, 128); -webkit-border-horizontal-spacing: 2px; -webkit-border-vertical-spacing: 2px; &quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://1.2.3.10/bmi/www.hl-live.de/aktuell/bilder/feuer300610aufSDIM3242.jpg&quot; /&gt;&lt;/h4&gt;&lt;h4 class=&quot;farbig&quot; style=&quot;font-family: Arial; font-weight: bold; font-size: 14pt; color: rgb(2, 82, 128); -webkit-border-horizontal-spacing: 2px; -webkit-border-vertical-spacing: 2px; &quot;&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;color: rgb(0, 0, 0); font-weight: normal; font-size: 13px; &quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-family: Arial; font-size: 10pt; font-weight: bold; text-align: left; &quot;&gt;Am Mittwoch gegen 15.48 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert: Aus einem Dach in der Marlesgrube drang dichter Rauch, der auch in einiger Entfernung noch zu erkennen war. Das schnelle Eingreifen der Retter konnte einen gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Schaden verhindern.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h4&gt;&lt;p style=&quot;font-family: Arial; font-size: 10pt; font-weight: normal; -webkit-border-horizontal-spacing: 2px; -webkit-border-vertical-spacing: 2px; &quot;&gt;Auf einem von der Stra&amp;szlig;e aus nicht erreichbaren Flachdach brannte die Dachhaut auf einer Fl&amp;auml;che von rund 20 Quadratmetern. Die Flammen konnten schnell gel&amp;ouml;scht werden. Die Feuerwehr nahm das Dach auf, um nach Glutnestern zu suchen. Um 16.51 Uhr konnte &quot;Feuer aus&quot; gemeldet werden. Das Haus bleibt bewohnbar. Ausl&amp;ouml;ser des Brandes sind vermutlich Arbeiten an dem Dach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Feuerwehr war mit den Wachen I und II der Berufsfeuerwehr sowie den Freiwilligen Wehren Innenstadt, Buntekuh und Israelsdorf vor Ort. Um den weiteren Brandschutz in der Stadt sicher zu stellen, gingen die Freiwilligen Wehren Moisling und Vorwerk in Bereitschaft.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-family: Arial; font-size: 10pt; font-weight: normal; -webkit-border-horizontal-spacing: 2px; -webkit-border-vertical-spacing: 2px; &quot;&gt;&lt;i&gt;(Bild &amp;amp; Text: hl-live.de)&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt;body {	background: #FFF;}&lt;/style&gt;</description><author>b.mateffy@stfv-hl.de</author></item><item rdf:about="http://www.stfv-hl.de/weltnews/newsscript.php?rssid=450"><dc:format>text/html</dc:format><dc:source>http://www.internetmarketing-news.de/wp-content/uploads/feed-icon32x32.gif</dc:source><title>Sturm und Starkregen über Kücknitz </title><link>http://www.stfv-hl.de/weltnews/newsscript.php?rssid=450</link><description>&lt;h4 class=&quot;farbig&quot; style=&quot;font-family: Arial; font-weight: bold; font-size: 14pt; color: rgb(2, 82, 128); -webkit-border-horizontal-spacing: 2px; -webkit-border-vertical-spacing: 2px; &quot;&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;color: rgb(0, 0, 0); font-weight: normal; font-size: 13px; &quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h4&gt;&lt;h4 class=&quot;farbig&quot; style=&quot;font-family: Arial; font-weight: bold; font-size: 14pt; color: rgb(2, 82, 128); -webkit-border-horizontal-spacing: 2px; -webkit-border-vertical-spacing: 2px; &quot;&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;color: rgb(0, 0, 0); font-weight: normal; font-size: 13px; &quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-family: Arial; font-size: 10pt; font-weight: bold; text-align: left; &quot;&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-family: Times; font-weight: normal; -webkit-border-horizontal-spacing: 0px; -webkit-border-vertical-spacing: 0px; font-size: medium; &quot;&gt;&lt;/span&gt;Es war das ungew&amp;ouml;hnlichste Unwetter der vergangenen Jahre in L&amp;uuml;beck: Ein heftiges Gewitter entlud sich am Dienstag &amp;uuml;ber K&amp;uuml;cknitz und Schlutup. In allen anderen Teilen der Stadt blieb es dagegen schw&amp;uuml;l und sonnig.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h4&gt;&lt;p style=&quot;font-family: Arial; font-size: 10pt; font-weight: normal; -webkit-border-horizontal-spacing: 2px; -webkit-border-vertical-spacing: 2px; &quot;&gt;Gegen 16.40 Uhr knallte es zwei Mal gewaltig im Himmel &amp;uuml;ber K&amp;uuml;cknitz. Eine heftige Windb&amp;ouml;e, einige Anwohner berichten von einer Windhose, zog in einem rund 100 Meter breiten Streifen von der Hochofenstra&amp;szlig;e bis zum Schlutuper Markt. Sie hinterlie&amp;szlig; eine Schneise der Verw&amp;uuml;stung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Hochofenstra&amp;szlig;e knickten zahlreiche B&amp;auml;ume um und besch&amp;auml;digten unter anderem eine Verkehrsampel. Die Feuerwehr brauchte rund 90 Minuten, bis die Stra&amp;szlig;e wieder passierbar war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unglaubliches Gl&amp;uuml;ck hatten die Kinder von Muhammet Sisman. Sie spielten vor der T&amp;uuml;r als ein Baum umfiel und eines der Kinderfahrr&amp;auml;der begrub. Die Kinder konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Unwetter zog weiter nach Schlutup. Bei einem Supermarkt wurde durch den Starkregen ein Keller &amp;uuml;berschwemmt. Auch hier kam es teilweise zu entwurzelten B&amp;auml;umen. Im Einsatz waren neben der Berufsfeuerwehr auch mehrere Freiwillige Wehren, um die Schadenslage abzuarbeiten. Menschen kamen nach bisherigen Informationen nicht zu Schaden.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-family: Arial; font-size: 10pt; font-weight: normal; -webkit-border-horizontal-spacing: 2px; -webkit-border-vertical-spacing: 2px; &quot;&gt;&lt;i&gt;(Bild &amp;amp; Text: hl-live.de)&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt;body {	background: #FFF;}&lt;/style&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt;body {	background: #FFF;}&lt;/style&gt;</description><author>b.mateffy@stfv-hl.de</author></item><item rdf:about="http://www.stfv-hl.de/weltnews/newsscript.php?rssid=449"><dc:format>text/html</dc:format><dc:source>http://www.internetmarketing-news.de/wp-content/uploads/feed-icon32x32.gif</dc:source><title>Unfall mit Rettungswagen im Einsatz</title><link>http://www.stfv-hl.de/weltnews/newsscript.php?rssid=449</link><description>&lt;img src=&quot;http://1.2.3.9/bmi/www.hl-live.de/aktuell/bilder/unf290610aufSDIM3194.jpg&quot; /&gt;&lt;div&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-family: Arial; font-size: 13px; -webkit-border-horizontal-spacing: 2px; -webkit-border-vertical-spacing: 2px; &quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-family: Arial; font-size: 10pt; font-weight: bold; text-align: left; &quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-family: Arial; font-size: 13px; -webkit-border-horizontal-spacing: 2px; -webkit-border-vertical-spacing: 2px; &quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-family: Arial; font-size: 10pt; font-weight: bold; text-align: left; &quot;&gt;Ein 24-j&amp;auml;hriger Fahrer eines Rettungswagens und seine 33-j&amp;auml;hrige Beifahrerin befuhren am Dienstag gegen 13 Uhr w&amp;auml;hrend einer Einsatzfahrt zu einem Einsatzort die Geniner Stra&amp;szlig;e in Fahrtrichtung Moisling.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;p style=&quot;font-family: Arial; font-size: 10pt; font-weight: normal; -webkit-border-horizontal-spacing: 2px; -webkit-border-vertical-spacing: 2px; &quot;&gt;W&amp;auml;hrend die vorausfahrenden Autofahrer den herannahenden Rettungswagen aufgrund seines eingeschalteten Blaulichts und Martinshorns bemerkten und an den rechten Fahrbahnrand fuhren, scherte pl&amp;ouml;tzlich ein VW Golf nach links aus, um an den anderen Autos vorbeizufahren.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-family: Arial; font-size: 10pt; font-weight: normal; -webkit-border-horizontal-spacing: 2px; -webkit-border-vertical-spacing: 2px; &quot;&gt;Der aus dem Raum Ratzeburg stammende 20-j&amp;auml;hrige Fahrer hatte den von hinten kommenden Rettungswagen offenbar nicht bemerkt. Der Rettungswagenfahrer konnte einen Zusammensto&amp;szlig; nicht mehr verhindern und stie&amp;szlig; mit der linken Frontseite des RTW in die rechte Heckseite des VW Golf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch die Wucht des Zusammensto&amp;szlig;es wurde der VW Golf in den Gegenverkehr geschoben, wo er mit einem VW Polo einer 61-j&amp;auml;hrigen Neum&amp;uuml;nsteranerin zusammenstie&amp;szlig;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei dem Unfall erlitten die Fahrer des VW Golf und des VW Polo vermutlich ein Halswirbelsyndrom und hatten Schmerzen im Schulterbereich. Die Beifahrerin des Rettungswagens klagte &amp;uuml;ber H&amp;uuml;ftschmerzen. Alle drei Verletzten wurden in ein L&amp;uuml;becker Krankenhaus gebracht.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-family: Arial; font-size: 10pt; font-weight: normal; -webkit-border-horizontal-spacing: 2px; -webkit-border-vertical-spacing: 2px; &quot;&gt;&lt;br /&gt;Der Gesamtschaden bel&amp;auml;uft sich auf rund 25.000 Euro. Der VW Golf erlitt offenbar Totalschaden. Die Geniner Stra&amp;szlig;e wurde in der Zeit von 13.15 Uhr bis 14 Uhr vollst&amp;auml;ndig gesperrt&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-family: Arial; font-size: 10pt; font-weight: normal; -webkit-border-horizontal-spacing: 2px; -webkit-border-vertical-spacing: 2px; &quot;&gt;&lt;i&gt;(Foto &amp;amp; Text: hl-live.de)&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description><author>b.mateffy@stfv-hl.de</author></item>
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